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Wie läuft eine Psychotherapie ab?

Sie kommen zu mir und wir klären in einem sehr ausführlichen Erstgespräch worunter sie leiden, wie lange das alles schon läuft, was ihre Beschwerden ausgelöst hat, wodurch sie aufrecht erhalten werden und welche Rolle ihre Persönlichkeit dabei spielt. Dazu muss manchmal durchaus die ganze Biografie durchleuchtet werden. Danach erhalten sie einen schriftlichen Befundbericht in denen all diese Dinge anschaulich und nachvollziehbar dargestellt sind. Dieser Befundbericht, bestehend aus dem äußeren und dem eigentlichen Problem und dem Therapieplan ist bereits der erste Teil der Therapie.

In bis zu fünf probatorischen Sitzungen, das sind quasi Probe-Therapiestunden, können sie und ihr Therapeut herausfinden, ob sie zusammen passen und ob die Behandlung für sie nützlich ist. Dies hat der Gesetzgeber für sie und mich als Sicherheit vorgesehen und diese fünf probatorischen Sitzungen werden von ihrer Krankenkasse obligatorisch übernommen. Innerhalb dieser fünf Stunden ist es auch oft üblich, dass ein Konsiliarbericht ihres Arztes oder ihrer Ärztin einzuholen ist.

Für das Gelingen der Psychotherapie ist ihr klarer Wille und ihre Entscheidung, die vereinbarten Therapieziele zu erreichen von großer Bedeutung. Dies drückt sich unter anderem auch darin aus, dass sie die vereinbarten therapeutischen häuslichen Aufgaben umsetzen und jeden Termin vereinbarungsgemäß wahrnehmen. Bei einer Psychotherapie sind maximal zwei Behandlungsstunden pro Woche möglich.

Der normale Stundensatz für Privatpatienten (2,3 facher Satz) beträgt 100,23 €. Durch meine Mehrfachqualifikationen und Zusatzausbildungen bin ich berechtigt (und verpflichtet) ihnen den 3,5 fachen Satz zu berechnen (153 €). Diese Differenz wird mittlerweile von kaum noch einer privaten Krankenkasse übernommen, obwohl diese durch meine wesentlich kürzeren Behandlungszeiten, durch den Einsatz von effektiven Behandlungs- und Coachingverfahren, genauso viel davon profitieren wie sie als Patient.

 



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