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Was ist dran an diesen Kurzzeittherapien

Was ist dran an diesen Kurzzeittherapien wie EFT,  EMDR, TRIMB und Klopfen mit PEP?
Die Welt ist groß und wir leben in einer interessanten Zeit mit vielen Innovationen. Noch nie gab es so viele Startups in den USA und in Deutschland. Durch die gute und leichte Verfügbarkeit von Informationen entsteht noch schneller Neues und Gutes als früher.
Es gibt seit einiger Zeit Kurzzeittherapien, die, wenn man sie bewusst und punktgenau anwendet, sehr effektiv sein können.
Was verbirgt sich hinter nun hinter diesen vielversprechenden  Abkürzungen.
EFT steht für Emotional Freedom Technique. Sie wurde „erfunden“ von Gary Craig und der hat sie aus ähnlichen Akupunktur-, Akupressur- und Meridianpunkten zusammengestellt, hat sie mit positiven Verankerungssätzen fürs Unterbewusstsein kombiniert und auf Gefühle von Stress, Angst, Panik und Schmerz angewendet und beeindruckende Wirkungen erzielt. Google finde zu diesem Thema ca. 51.200.00 Ergebnisse. Im Frühjahr des Jahres 2012 ist EFT als "evidenzbasierte Methode" von der APA (American Psychological Association) als wissenschaftlich fundierte Therapiemethode anerkannt worden. Blöd nur für den, der es nicht kennt.
EMDR steht für Eye Movement Desensitization and Reprocessing, was auf Deutsch Desensibilisierung und Verarbeitung durch Augenbewegung bedeutet. Die Trauma auslösenden Situationen müssen erinnert und wiedererlebt werden, dabei hilft der Therapeut  mit einer Technik, die im Gehirn durch das Trauma „verschweißten“ Synapsen wieder aufzulösen. Google findet hierzu 4.400.000 Einträge. Bildung kann manchmal wichtig sein. EMDR ist sehr anstrengend, bei konsequenter Anwendung allerdings sehr wirksam.    
TRIMB steht für Behutsame Trauma Integration und vereint Atemtechniken mit bestimmten Bewegungen und Imaginationsübungen. Sie wurde für komplex traumatisierte Klienten entwickelt, die für eine klassische Traumakonfrontation zu instabil sind. Mit Stabilisierung allein wird jedoch keine Verbesserung erzielt.   
Klopfen mit PEP ist eine von Dr. Michael Bohne entwickelte integrative Klopftechnik. Er nennt sie Prozess- und Embodiment- fokussierte Psychologie in Therapie und Coaching. Eine integrative Methode, die sehr viele Techniken, die sich bisher bewährt haben, seriös theoretisch begründet und die relativ einfach anzuwenden ist.  
Mein Psychotherapielehrer Prof. Dr. Michael Geyer hat mir beigebracht immer offen zu sein, für das was praktisch wirkt und sich immer dafür zu interessieren, warum das so ist. Das sogenannte Neue ist oft nur das vergessene Alte. Mal ist die neue Technik mit alten Erkenntnissen leicht zu erklären und mal sind neue Techniken einfach nur Kombinationen von schon lange Vorhandenem. Nur etwas einfacher und schneller wirksam.  
In meiner Praxis können Sie sicher sein, dass ich für Sie die passendste „Therapie-Technik“ herausfinde und anwenden werde.   



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